Wann ein Onepager gut funktioniert.
Ein Onepager führt Besucher durch eine zusammenhängende Geschichte. Das passt zu einem überschaubaren Angebot, einer einzelnen Veranstaltung oder einer gezielten Kampagne. Leistung, Vertrauen und Kontakt liegen auf einem klaren Weg. Schwierig wird es, wenn sehr verschiedene Zielgruppen lange an unpassenden Inhalten vorbeiscrollen müssen. Auch zusätzliche Details und spätere Erweiterungen können eine einzelne Seite irgendwann unübersichtlich machen. Die mobile Nutzung sollte deshalb früh im Entwurf geprüft werden.
Wann eigene Unterseiten Orientierung schaffen.
Wenn Kunden unterschiedliche Leistungen suchen, sind separate Einstiege oft hilfreich. Jede Seite kann ihre eigene Frage beantworten, passende Beispiele zeigen und zur richtigen Anfrage führen. Das bietet auch bei der Verlinkung aus Suche oder Anzeigen mehr Genauigkeit. Zusätzliche Seiten sind aber nur dann sinnvoll, wenn sie eigenständige Inhalte besitzen. Fast identische Texte mit wechselnden Überschriften schaffen wenig Nutzen und erhöhen den Pflegeaufwand.
Direkt anwenden
Deine Checkliste.
- Notiere die wichtigsten Leistungen und prüfe, ob sie dieselbe Zielgruppe ansprechen.
- Ordne jeder Leistung die häufigsten Fragen vor einer Beauftragung zu.
- Prüfe, ob einzelne Angebote aus Anzeigen oder Empfehlungen direkt verlinkbar sein sollen.
- Denke an absehbare Erweiterungen und den dafür nötigen Platz in der Navigation.
- Teste den geplanten Aufbau auf dem Smartphone mit einer konkreten Suchaufgabe.
Dein nächster Schritt.
Eine kompakte Startseite und wenige eigenständige Leistungsseiten können einen guten Mittelweg bilden. Wichtig ist, dass Besucher ihren Weg verstehen. Die Seitenzahl allein sagt weder etwas über die Qualität noch über den späteren Erfolg aus. Lass Struktur und Inhalte gemeinsam planen, statt das Format vorab zum Selbstzweck zu machen.
Den passenden Website-Umfang besprechen