Vor der Gestaltung das Angebot ordnen.
Schreibe auf, welche Leistungen für dein Geschäft wichtig sind und welche Kunden du erreichen möchtest. Sammle typische Fragen aus Gesprächen sowie Beispiele deiner bisherigen Arbeit. Prüfe Bilder und Texte darauf, ob sie aktuell sind und verwendet werden dürfen. Benenne ausserdem eine Person, die Rückmeldungen bündelt. So lassen sich Entscheidungen gemeinsam treffen, ohne widersprüchliche Kommentare aus mehreren Richtungen.
Den Relaunch bis zur Nutzung denken.
Eine neue Website ist erst hilfreich, wenn Menschen damit zurechtkommen. Vereinbare deshalb Kontrollen für Smartphone, Kontaktformular und wichtige Links. Bei einer bestehenden Website gehören Domainzugänge, bisherige Seitenadressen und vorhandene Suchdaten auf die Vorbereitungsliste. Kläre auch, wer Anfragen beantwortet und spätere Änderungen übernimmt. Diese Themen sollten vor der Veröffentlichung feststehen, damit nach dem Start keine grundlegenden Zuständigkeitsfragen offenbleiben.
Direkt anwenden
Deine Checkliste.
- Ziel: Welche konkrete Entscheidung soll die Website deinen Wunschkunden erleichtern?
- Inhalte: Welche Leistungen, Referenzen, Bilder und häufigen Fragen müssen verständlich vorkommen?
- Zugänge: Wer verwaltet Domain, Hosting und die bisher eingesetzten externen Systeme?
- Prüfung: Wer testet mobile Bedienung, Texte, Kontaktwege und notwendige Weiterleitungen?
- Betrieb: Wer antwortet auf Anfragen und hält die Informationen nach dem Start aktuell?
Dein nächster Schritt.
Du musst nicht jede Antwort bereits kennen. Markiere offene Punkte und bringe sie ins erste Projektgespräch mit. Ein guter Entwurf löst diese Fragen schrittweise und macht den Umfang sichtbar. Prüfe am Ende anhand derselben Liste, ob die Website wirklich zu deinem Vorhaben passt und im Betrieb genutzt werden kann.
Dein Website-Projekt konkretisieren